Europäischer Wirtschaftsverband für Handelsvermittlung und Vertrieb (EWH) e.V.

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Allgemeine Informationen

Das sind die Informationen, die Sie aus erster Hand vom EWH bekommen. 


Tag der Bayerischen Wirtschaft 9./10. September 2014 in Brüssel

Der EWH folgte einer Einladung der bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionalen Beziehungen, Frau Dr. Beate Merk, MdL und des Präsidenten der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Herrn Alfred Gaffal.


Präsident Dieter M. Putz und Vizepräsident Harry Gärtner wurden persönlich in der repräsentativen Vertretung des Freistaates Bayern bei der Europäischen Union von den Vorgenannten begrüßt, sowie von Herrn Bertram Brossardt, dem Hauptgeschäftsführer der vbw, einer Vereinigung von insgesamt 126 Verbänden und einer Reihe von Großbetrieben.


Nach einem Besuch einer Ausstellung bayerischer Unternehmen und Verbänden sprach der Vizepräsident der Europäischen Kommission Herr Günther H. Oettinger zu den „Anforderungen europäischer Wirtschaftsregionen an die Wirtschaftspolitik der EU“, wobei er besonders freundlich und amüsant die wirtschaftliche Bedeutung des Freistaates Bayern würdigte.

Der nächste Tag begann mit einem EU-Abgeordneten-Frühstück im Europäischen Parlament mit Herrn Manfred Weber, dem Vorsitzenden der EVP-Faktion, der größten Fraktion im Haus.

Der Expertenworkshop zur Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft EU-USA (TTIP) brachte interessante Einblicke und Aufklärung von Missverständnissen und Erkenntnisse von Chancen für Bayern, für Deutschland und die gesamte EU.

Durch die guten Gespräche mit EU-Parlamentariern, Regierungsvertretern, anderen Verbandsrepräsentanten, Behörden-Mitarbeitern und den Mitgliedern der US-Mission werden alle EWH-Mitglieder rechtzeitig informiert und damit letztendlich profitieren.
Unsere Verbandsspitze kam begeistert zurück, zumal sie mit so vielen Persönlichkeiten Gespräche geführt hat:

  • Elen Bryan, Leiterin der US-Mission in der EU
  • John Kornblum, langjähriger, ehemaliger US-Botschafter in Berlin
  • Christian Weinberger, Europäische Kommission, Brüssel
  • Kristina Haverkamp, Vertretung der BRD bei der EU, Abt. Wirtschaft
  • Dr. Perdita de Buhr, Referat Wirtschaft, Energie und Verkehr des Landes Hessen bei der EU
  • Udo van Kampen, Wirtschafts-Redaktion ZDF für EU und NATO
  • Prof. Roman Bertenrath, Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln
  • Prof. Dr. Frank Hoffmeister, Politikwissenschaftler in Berlin
  • EU-Abgeordnete Weber, Niebler, Ferber, Hohlmeier, Caspary und Alexander Graf Lambsdorff
  • ZVEI Zentralverband Elektro
  • LV Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen e. V.
  • Bayerische Textil- und Bekleidungsindustrie e. V.

Kontakte herstellen und bestehende Netzwerke pflegen war das Ziel dieser Reise,  gemeinsam arbeiten für ein starkes Europa, aber immer im Interesse der  Mitglieder des Europäischen Wirtschaftsverbandes EWH.




Unternehmensnachfolge

Für die Unternehmensnachfolge gilt generell das Gleiche wie bei einer Unternehmensneugründung. Lassen Sie sich Zeit für eine gründliche und ausführliche Planung, Prüfung und Vorbereitung. Mit einer Nachfolgeregelung können Sie nie zu früh beginnen, wohl aber zu spät! Dabei ist gründliche Information und eine kompetente Beratung die Grundlage für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge.

Als verantwortungsbewusste/r Unternehmer/in sollte man sich frühzeitig mit dem Thema Unternehmensnachfolge und der dazugehörenden Notfallvorsorge beschäftigen. Parallel hierzu ist die Notfallvorsorge, unabhängig vom Alter, ein absolutes Muss für jede/n Unternehmer/in. Diese stellt sicher, dass der Betrieb bei plötzlichen und nicht vorhersehbaren Ereignissen, wie zum Beispiel bei Unfällen, schweren Erkrankungen oder im Todesfall, weiterlaufen kann.

Den meisten Menschen ist es unangenehm, sich mit so schwierigen Themen wie die Abgabe von Macht und Einfluss oder gar mit dem eigenen Ableben zu beschäftigen. Sie können aber auch sicher sein, dass man insgesamt gesehen deutlich besser schlafen kann, wenn die Notfallvorsorge (die hoffentlich niemals benötigt wird), persönliche Verfügungen und insbesondere auch die Unternehmensnachfolge, vernünftig geregelt sind.

Bei der Unternehmensnachfolge handelt es sich um einen langwierigen Prozess, der für alle Beteiligten eine besondere Herausforderung darstellt. Neben den persönlichen Vorstellungen haben hierauf vor allem die betriebswirtschaftlichen Fakten, zwischenmenschlichen Beziehungen, personelle Entscheidungen, rechtliche Rahmenbedingungen und steuerliche Aspekte, einen maßgeblichen Einfluss.

Individuelle Zielsetzungen und Überlegungen der Unternehmerin / des Unternehmers, wie der Erhalt des Lebenswerkes, der Generationswechsel, die persönliche Entlastung, die Beendigung der Unternehmerhaftung, der Verkauf mit Gewinn und / oder ein Beitrag zur Altersvorsorge stehen hierbei in der Regel im Vordergrund. Dabei müssen die ersten beiden Fragen eigentlich immer lauten:

  • Ist mein Unternehmen gut aufgestellt?
  • Ist es auch in der Zukunft überlebensfähig?

Erst, wenn diese Fragen grundsätzlich bejaht werden können, kann man darüber nachdenken, ob das Unternehmen innerhalb der Familie und wenn ja, an wen (aber bitte ohne übermäßige und Existenz bedrohende Verpflichtungen des Übernehmers), übertragen werden kann. Gibt es hier keine geeigneten Nachfolger, kommt eine Übergabe an Mitarbeiter oder an Betriebsfremde in Frage. Scheiden diese ebenfalls aus, kann der Betrieb auch zu einem bestimmten Termin aufgegeben (liquidiert) und abgemeldet werden.

Ein weiterer, wichtiger Aspekt ist die persönliche Altersvorsorge. Hier muss sichergestellt sein, dass diese ausreichend konzipiert, termingerecht und letztendlich auch in voller Höhe zur Verfügung steht.

Zudem sollte man sich rechtzeitig Gedanken über die Zeit nach der Übergabe machen. Hier muss eine reizvolle und oftmals vollkommen neue Lebensperspektive aufgebaut werden. Nach vielen Jahren des Handelns und Bestimmens ist es nun an der Zeit, den wohlverdienten Ruhestand zu genießen.


WirtschaftsWoche

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